Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 24-04-2009
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Radiotracker ist ein vielfach ausgezeichnetes Programm mit dem der Nutzer Musik aus Internetradios mitschneiden kann. Das Programm kann laut Herstellerangaben Musik von über 77.000 Künstlern und 20.000 Radiosendern mitschneiden und erfüllt Musikwünsche, im Durchschnitt, innerhalb von 25 Sekunden, so heißt es auf der Website.
Getestet wurde der Radiotracker 5 Platinum:
Die Installation von Radiotracker verlief bei mir schnell und problemlos. Und auch der erste Eindruck ist positiv. Alles sehr aufgeräumt und übersichtlich. Die Grundfunktionen bedürfen keiner Erklärung, dennoch ist eine sehr ausführlich Erklärung direkt im Programm abrufbar. Aber auch die zahlreichen Zusatzfunktionen lassen sich einfach und intuitiv bedienen. Hierfür ein Lob an die Entwickler.
Was jedoch sofort auffällt ist, dass das Programm sehr Ressourcenlastig ist. Mein Testpc mit 1 GB RAM war auf jeden Fall sofort am Schnaufen wenn man noch ein oder zwei Programme nebenbei benutzt. Leider wird auf die Voraussetzungen auf der Website nicht hingewiesen.
Positiv zu werten ist auf jeden Fall die große Auswahl an Voreinstellungsmöglichkeiten. So kann man auswählen ob das Programm bestimmte Künstler oder Lieder rippen soll, ob das Programm nur bestimmte nur Sender oder Musikrichtungen mitschneiden soll. Auch kann man einstellen, dass der Radiotracker keine Musik die bereits auf dem PC ist mitschneidet. Dazu lässt man das Programm einfach den Ordner „eigene Musik“ indexieren. Das kann allerdings auch 20 Minuten dauern wenn man ein großes Musikarchiv auf dem PC hat. Angenehm ist hierbei, dass das Programm auch die Unterordner mit indexiert, wer, wie ich, jedem Künstler und Album einen eigenen Ordner einräumt hätte sonst einiges zu tun. Wer einen besseren PC hat und nebenbei noch im Internet surfen möchte, der kann beim Programm einstellen wie viel Bandbreite der Radiotracker verbrauchen darf, oder alternativ wie viele Radiosender das Programm mitschneiden soll. Das Programm schneidet bei Bedarf auch nur eine voreingestellte Zeit mit und beendet das rippen dann von alleine. Alternativ fängt das Programm zu einer vorher festgelegten Zeit von alleine an das aktuelle Radioprogram mitzuschneiden.
Wer das Programm ohne speziellen Musikwunsch einfach startet erhält innerhalb kürzester Zeit eine große Auswahl an Musik, leider fehlt oftmals das Ende, der Anfang oder der Moderator hat in den Track gequatscht. Alles kein Problem will uns die Website weiß machen, schließlich ist ein Programm zum Schneiden von solchen Aufnahmen integriert. Diese Funktion ist dabei eher puristisch gehalten und hat sich mir nicht hundertprozentig erschlossen. Das ist allerdings nicht schlimm da das Programm innerhalb kürzester Zeit so viele Aufnahmen macht das man auch so kaum mitkommt die erfolgreichen Aufnahmen zu sichten und durchzuhören. Das Anhören der Songs ist direkt im Programm möglich, wer also auf gut Glück aufnimmt der kann sich noch im Programm entscheiden ob ein Song gut ist oder nicht, mag man den Song nicht, so kann man ihn auch direkt löschen. Ist ein Song gut so kann man ihn direkt im Radiotracker mit ID3 Tags versehen oder zu einem Klingelton zurechtschneiden. Praktisch ist auch das der Radiotracker bei erfolgreich gerippten Songs neben einer Beschreibung auch ein Cover anzeigt. Nicht erschließen will sich mir der „Kaufen“ – Button der im Programm neben der Beschreibung und dem Cover angezeigt wird. Schließlich hat man den Song ja schon „mit der Qualität von Musikshops“. So die Aussage auf der Website. Und das stimmt weitestgehend auch. Ich war gerade was die Qualität am Anfang sehr skeptisch, allerdings bin ich wirklich positiv überrascht worden. Die Qualität ist nicht perfekt aber für den Alltag wirklich ausreichend und allemal so gut wie die die man von Youtube und Co kennt.
Wer auf ältere Musik oder Musik von nicht so bekannten Künstlern aus ist kommt mit diesem Programm allerdings auch nicht weit. Ich habe neben verschiedenen Charthits auch einige ältere Songs in meine „Wunschliste“ eingetragen. Songs wie „love sees no colour“ von U96 aus dem Jahr 1993 hat das Programm auch nach mehreren Stunden Laufzeit nicht gefunden, gleiches mit Songs der Hamburger Band One Fine Day, die gerade bei hiesigen Radiosendern öfter mal läuft. Aber auch bei diesem Problem wussten die Entwickler Abhilfe. Die Lösung ist eine Art Online Tauschbörse. Wer möchte kann seine Wunschliste online stellen und andere Radiotracker-Nutzer nach den gewünschten Songs suchen lassen.
Neben all diesen und noch vielen, vielen weiteren Funktionen des Programmes möchte ich noch eine weitere hervorheben. Radiotracker bietet auch noch die Möglichkeit Podcasts herunterzuladen und anzuhören, dabei hat man mit diesem Programm Zugriff auf eine viel größere Auswahl von verschiedenen Plattformen und damit Podcasts, als ich es von Itunes oder anderen Podcast-Programmen gewohnt bin.
Insgesamt hat mich das Programm mit seiner Intuitiven Bedienung, den vielen Funktionen und den vielen, meist sauber mitgeschnittenen Songs überzeugt und überrascht. Allerdings ist es schade das das Programm so Ressourcenlastig ist und bei seltener im Radio gespielten Songs versagt.
Gewinnspiel:
Natürlich will ich euch hier nicht einfach ein beliebiges Programm vorstellen, nein. Wer nun also Interesse an diesem Programm hat, jedoch von dem knapp 30 Euro Kaufpreis abgeschreckt wird, für den ist dieses Gewinnspiel sicherlich interessant. Die ersten drei die einen Blog- oder Twittereintrag mit einem Link zu diesem Gewinnspiel veröffentlichen erhalten jeweils einen Lizenzschlüssel für den Radiotracker 5 Platinum im Wert von knapp 30 Euro.
Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 23-04-2009
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Bei so vielen Meldungen zu den ersten Quartalszahlen bietet sich ein solcher Artikel einfach an. Zu den absoluten Gewinnern gehört, neben Apple, wie immer Google. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um über 10 Prozent, verlor aber um 3 Prozent im Vergleich zum 4 Quartal 2008. Dennoch konnte Google bei einem Umsatz von 5,51 Milliarden US-Dollar den Gewinn steigern. Doch der wahre Gewinner ist Apple. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn um sagenhafte 15 Prozent auf 1,21 Milliarden US-Dollar steigern. Und übertraf damit die Erwartungen der Experten.
Aber wo Gewinner sind, gibt es auch immer Verlierer. Es ist schon länger bekannt das es für Ebay nicht mehr so richtig rund läuft, aber mit so einem Ergebnis hätte vor einem Jahr wohl noch keiner gerechnet. Der Gewinn des Online Auktionshauses sackte um ganze 22 Prozent weg und liegt bei 357 Millionen US-Dollar. John Donahoe, seines Zeichens Chef bei Ebay, gab der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage die Schuld. Dabei könnte man doch darauf tippen, das gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation viele versuchen nicht mehr benötigte Dinge noch zu Geld zu machen oder das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Ebenfalls zu den Verlierern gehört der PC Zubehör Hersteller Logitech. Im Gegensatz zu Ebay, wo man ja “lediglich” einen Gewinnrückgang zu beklagen hat, hat Logitech einen satten Verlust von 35 Millionen US-Dollar gemacht.
Auch im ewigen Kampf der Medienmogule gab es diese Woche Gewinner und Verlierer. So vergibt die Telekom ihre Rechte zur Übertragung der Bundesliga im Internet nicht wie bisher an Premiere sondern an das DSF. Damit gab die Telekom Murdoch der durch sein Medienunternehmen News Corp. an Premiere beteiligt ist einen Fauxpas und holte gleichzeitig Leo Kirch wieder ins Boot. Leo Kirch ist derzeit maßgeblicher Anteilseigner des Mutterkonzerns vom DSF.
Das T-Mobile zu den aktuellen Verlierern gehört braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Der Ausfall des Netzes war für das Mobilfunkunternehmen wohl der Reinfall schlecht hin. Zu den Gewinnern gehören auf jeden Fall die Kunden dievom Ausfall nicht so hart getroffen wurden, sie können sich freuen, alle am kommenden Sonntag versendeten SMS gehen auf’s Haus. Für die T-Mobile Kunden die auf Ihr Handy angewiesen sind wird dies allerdings nur ein kleiner Trost sein.
Quellen: Handelsblatt, golem, heise, internetmarketing-news.de, finanznachrichten.de
Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 21-04-2009
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Inzwischen haben sich nunmehr 9 Teilnehmer angemeldet. Wobei ich stark davon ausgehe das diese Zahl noch steigen wird. Inzwischen fest geplant ist, das wir uns gegen 17:00 beim Gildebowling Wandsbek treffen und anschließend ins nahgelegene Schweinske wechseln. Die Kosten sind vor Ort von jedem selbst zu übernehmen.
Nun aber zur sehnsüchtig erwarteten Teilnehmerliste, dabei haben wir bisher eine bunte Mischung aus Seos, Domainern und Marketers:
Michael Fuchs
Alper Iseri
Danny Trautmann
Björn Tantau
Felix Wunderwald
Joern Schillmann
Philipp Andre
Nils Zimmermann
Dominik Wojcik
und natürlich meine Wenigkeit, Alexander Schneekloth.
Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 13-04-2009
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Wenn ich mir die hiesige Tageszeitung durchlese kann ich vom vielfach diskutierten Qualitätsjournalismus der Printmedien nicht viel festestellen. Artikel mit überregionalen Themen sind einfach per copy & paste eingefügte Agentur Meldungen. Nicht verwunderlich bei einer Regionalzeitung, schlimm ist nur das die Qualität dieser kurzen Agenturmeldungen noch das beste ist was die Zeitung zu bieten hat. Bei regionalen Themen, Artikeln zu regionalen Veranstaltungen und allen anderen von den Zeitungseigenen-Journalisten bekommt jemand der sich nur etwas mit der Materie auskennt das blanke Entsetzen. So erhalten interessante Artikel unpassende Titel ohne Aussagewert. So trägt zum Beispiel ein kurzer Artikel im Pinneberger Tageblatt in der Ausgabe vom 11.04 diesen Jahres den vielsagenden Titel “Sperrvermerk aufgehoben” nun weiß der Nutzer zwar das ein Sperrvermerk aufgehoben wurde, das Thema des Artikels kennt er aber noch nicht.
Ein “interessanter Artikel” durch den ich erst wieder auf unsere hiesige Tageszeitung aufmerksam wurde beschäftigt sich mit der Anzahl vergebener Internetadressen in Schleswig-Holstein und stellt fest das im Kreis Pinneberg die meisten Domains auf jeden Einwohner kommen. Nämlich 180 Domains auf 1000 Einwohner. Auch wenn der Titel das Thema nicht auf den Punkt bringt, so birgt er zumindest keine falschen Aussagen. So lautet der Titel “Spitzenplatz im Internet” <– Doch wer hat denn nun einen Spitzelplatz und in welcher Disziplin? Weiter geht es beim Untertitel “Pinneberg: Bürger mit eigenen www-Seiten” Meinem Deutschlehrer würde bei diesem Satzbau vermutlich kalt den Rücken runter laufen. Doch wer sich das Thema, nämlich die Anzahl der vergebenen Domains, ins Gedächtnis ruft merkt schnell das der Lehrer bei einem Schulaufsatz hier “Thema verfehlt” an den Rand schreiben würde. Denn sicherlich sind die Pinneberger nicht die einzigen die eigene Websites haben und das sicherlich auch nichts neues ist. Zudem geht es in dem Artikel doch auch gar nicht um Websites, sondern um Internetadressen. Das es dabei auch nur um .de Domains handeltund diese Daten aus dem Vorjahr stammen wird nur am Ende des Artikels kurz erwähnt. Der erste Abschnitt beschäftigt sich komplett mit einer veralteten Homepage die zuletzt Anfang 2007 aktualisiert wurde, mit Frames realisiert wurde und mehrere Autobilder und ein Bild einer Katze zeigt. Diese wird in dem Zeitungsartikel auch noch ausführlich beschrieben. Das ist nicht nur irrelevant sondern auch strikt am Thema vorbei. Allerdings lässt ein Satz im letzten Absatz des Artikels mich nochmal grinsen, “Wer also etwas auf sich hält, so scheint es, muss im Internet mit einer eigenen Seite vertreten sein.”, denn wer etwas auf sich hält der ist nicht mit einer solch veralteten Seite im Netz unterwegs. : D
Den Artikel findet man natürlich auch im Internet auf der Seite des Pinneberger Tageblatt. Dem Autor Herr Klink möchte ich nur nochmals raten seine Artikel nicht mit, mehr oder weniger, gefährlichem Halbwissen zu füllen. Denn eine Domain ist einfach keine Website, wie es im Artikel immer wieder heißt.
Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 05-04-2009
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Wie einige von euch vermutlich mitbekommen haben, habe ich für meine diesjährigen Sommerferien einen Praktikumsplatz gesucht. Nach knapp zwei Wochen Suche bin ich dann relativ schnell fündig geworden. Und zwar bei Gimahhot. Das B2C-E-Commerce Unternehmen bietet Shoppartnern die Möglichkeit Ihre Produkte über die Gimahhot Plattform anzubieten. Das Unternehmen setzt genau auf die Schwerpunkte die ich gesucht habe. Ich freue mich bereits jetzt darauf im Sommer einen Monat mit Branchengrößen wie Thomas Promny zusammenarbeiten zu dürfen.
Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 01-04-2009
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Michael und Ich laden zum Bloggertreffen am 1.8 (Samstag) in Hamburg ein. Eingeladen sind alle Blogger und Internet-Interessierten. Das Treffen soll Stammtisch Charakter haben und dazu dienen sich auch in der realen Welt kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen.
Was wir dabei genau machen wollen wir den Teilnehmern überlassen. Zur Auswahl stehen bis jetzt Kanufahren und Bowling. Beides bietet die Möglichkeit eines Gemeinschaftserlebnis. Im Anschluss würden wir mit euch im Schweinske gerne Stammtischflair aufkommen lassen. Allerdings sind wir bei den Aktivitäten ganz offen, Stadtrundfahrten und so wollen wir aber möglichst aus dem Weg gehen. ;) Auch soll natürlich jederzeit die Möglichkeit zum Austausch bestehen. Daher würde sich Bowling natürlich besonders anbieten.
Bisher haben wir das Bowlingcenter Gildebowling ins Auge gefasst, man könnte sich dort gegen 17:00 treffen und anschließend im Schweinske (5 Minuten zu Fuß) essen gehen mit Open End. Bei Bedarf könnte man sich aber auch gemeinsam Zentral, beispielsweise am Hauptbahnhof treffen und gemeinsam zum Bowling fahren. Michael organisiert uns dann einfach eine nette Limousine. :D
Den genauen Ablauf und alle anderen Infos erfahrt ihr entweder bei Michael oder bei mir. Wer sich angemeldet hat wird über alles auch per E-Mail informiert. Anmelden könnt ihr euch per E-Mail bei mir unter der im Impressum angegebenen E-Mail Adresse. Fragen und Anregungen könnt ihr entweder als Kommentar unter diesem Artikel hinerlassen oder per E-Mail an die gleiche Adresse schicken.