Eingetragen am 18. Dezember 2008 in der Kategorie:
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Heute Abend läuft das Staffelfinale der siebten Popstars Staffel, um gleich eins vorweg zu nehmen, ich möchte hier nicht nach Traffic huren, wie Sören es nennt. Nein, vielmehr möchte ich euch auf eine sehr geschickte Marketingidee aufmerksam machen. Wer zuletzt ab und an Prosieben geguckt hat, dem wird aufgefallen sein das immer wieder verschiedene Kandidaten die Zuschauer dazu auffordern ihre CD zu kaufen. Der Hintergrund ist laut Wikipedia wohl der das bereits 3 Bandmitglieder feststehen und nun im Staffelfinale von Popstars das letzte Mitglied für die Band Queensberry gesucht wird. Wie bei Deutschland sucht den Superstar müssen auch bei Popstars die Zuschauer entscheiden wer in die Band kommt. Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied zu den bekannten Castingshows, neben dem Telefonvoting am Ende der Show gibt es eine weiteres Kriterium. Und zwar haben alle drei verbleibenden Kandidatinnen mit den drei bereits feststehenden Bandmitgliedern eine CD aufgenommen, welche bereits am 12.12 veröffentlicht wurde. Neben den Zuschaueranrufen werden also auch die Verkaufszahlen der CDs für die Auswahl des vierten Bandmitglieds verantwortlich sein. Wer also begeisterter Popstars-Gucker ist und seinen Favoriten hat, der kann seinen Liebling nicht nur durch Anrufe während des Televotings in die Band bringen, sondern ihn zusätzlich noch durch den Kauf der CD unterstützen. So einfach lässt sich also doppelt Geld aus einer Castingshow ziehen die ihre besten Zeiten vermutlich auch hinter sich hat, immerhin wurde das TV-Format in allen anderen Ländern bereits abgesetzt. Aber nun gut, ich hoffe der Text war einigermaßen verständlich. Euch ein schönes Wochenende.
Eingetragen am 1. Dezember 2008 in der Kategorie:
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Sören verlost heute in seinem Blog einen Bannerplatz unter jedem Blogartikel in seinem Blog eisy.eu. Gewonnen hat wer als erster einen Track- bzw. Pingback auf seinen dazugehörigen Beitrag setzt. Daher halte ich mich hier jetzt etwas kurz und hoffe das ich schnell genug war.
ich wünsche euch einen schönen ersten Advent.
Eingetragen am 10. November 2008 in der Kategorie:
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Die Unister GmbH hat nach eigenen Angaben die Domain kredit.de für 892.500 Euro gekauft. Dies wäre der höchste veröffentlichte Verkaufspreis für eine .de Domain. Vergleichbar wäre lediglich die Domain poker.de die für 695.000 Euro verkauft wurde. Der Handel zwischen Abacho und Unister wurde durch Sedo vermittelt.
Zur Unister GmbH gehören inzwischen viele bekannte Portale mit Top Domains wie zum Beispiel geld.de, auto.de, preisvergleich.de, auvito.de, ab-in-den-urlaub.de und weitere. Soweit ich weiß gehört die GmbH zu keinem der großen Internettrusts.
Zur Abacho Ag gehören neben dem bekannten Portal my-hammer.de auch verschiedene Chat Seiten wie zum Beispiel Chat.at. Zudem wurde Abacho durch das eigene Portal abacho.de bekannt, welches vergleichbar mit anderen Portalen wie web.de oder yahoo.de ist. Abacho bietet über dieses Portal eine Vielzahl von Diensten (Suchmaschine, Übersetzungsdienst, SMS- und E-Mail-Service, Routenplaner …) an. Die Abacho AG gehört seit 2007 zur Holtzbrinck Verlagsgruppe.
Eingetragen am 17. Oktober 2008 in der Kategorie:
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Da ich von der DomainOffensive 4 Gutscheine, zur ermäßigten Einrichtung (Eur 1,50) für .de Domains, zu viel bekommen habe, möchte ich diese, nach Rücksprache mit der DomainOffensive hier kostenlos und öffentlich zur Verfügung stellen, wer Interesse hat kann einfach einen der folgenden Gutscheine nutzen, die Gutscheine gelten sowohl für Neu- als auch für Bestandkunden. Es gilt zwar first come first save, dennoch möchte ich euch bitten fair zu sein und jeweils nur einen Gutschein nutzen.
- vw2rp-wue82
- 8244m-p53xz
- 52bed-vsnp5
- 89kg9-2h9e7
Viel Spaß damit.
Eingetragen am 23. August 2008 in der Kategorie:
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Wie bereits letzte Woche bekannt wurde hat Apple ein Backdoor Programm standertmäßig in die neuen IPhones Integriert. Doch wo bleibt die Kritik? Wo bleibt der Aufschrei der Massen oder gar der Boykott? Während Datenschützer Microsoft wegen ähnlichen Vergehen als “Microschuft” bezeichnet wird passiert Apple nichts. Während Microsoft sich lediglich über das Nutzerverhalten informiert kann Apple es sogar direkt beeinflussen. Ausgerechnet Apple als Gegenteil des Bösen Microsoft setzt nun solche Nutzerfeindlichen Funktionen um und ein. Und doch bleibt das Bild von Apple als Anti-Microsoft bestehen. Doch woran liegt es? Sicherlich nicht nur an der Versicherung von Apple Front-Mann Steve Jobs laut dem das Backdoor Programm lediglich dazu diene “schädliche Programme deinstallieren zu können”. Doch wer entscheidet letztendlich welche Programme Böse sind? Frei nach dem Motto: “Who watch the Watchman?“
Eingetragen am 14. Mai 2008 in der Kategorie:
Allgemein, über mich
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Antwort: Alexander Schneekloth