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Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 15-06-2009

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Suchmaschinenoptimierung (SEO, engl. Abkürzung für "Search Engine Optimization") ist eines der effektivsten Marketingwerkzeuge überhaupt. Will man die Reichweite eines Internetprojekts nachhaltig steigern, die Umsätze in seinem Onlineshop verbessern oder neue Kunden erreichen, kommt man heutzutage um SEO nicht mehr herum. Im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen ist Suchmaschinenoptimierung eine relativ junge Disziplin, die erst mit der gesteigerten Popularität von Suchmaschinen wie Google mehr und mehr in den Fokus gerückt ist.

Ziel einer SEO-Kampagne ist es, eine Website zu einem oder mehreren bestimmten Suchbegriffen auf möglichst guten Plätzen in den Ergebnissen einer Suchmaschine zu platzieren. Unter einem "guten Platz" versteht man hier als Minimalziel ein Auftauchen der Website unter den Ergebnissen der ersten Seite. Alles ab dem 11. Platz kann getrost als "undankbar" bezeichnet werden. Der Grund liegt auf der Hand: der Großteil aller Internetnutzer sieht sich maximal die ersten Seite der Google-Ergebnisse an. Nur wenige suchen auf Seite 2, 3 oder noch weiter hinten.

Will man die Reichweite seiner Website also signifikant verbessern, dann muss man es in die Top 10 schaffen. Ist man dort angekommen, sollte man sich jedoch nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Die Konkurrenz schläft nicht und auch der Algorithmus von Google wird ständig verändert, so dass ein dauerhaftes Ranking nicht garantiert ist. Bleibt man allerdings am Ball und beauftragt man eine SEO Agentur mit der ständigen Optimierung seiner Seite, dann sind die Chancen, sich in den Top 10 zu etablieren, durchaus als gut einzuschätzen.

Google lässt für die Bewertung einer Website mehr als 200 einzelne Faktoren einfließen. Aufgrund dieser Datenbasis wird letztendlich das Ranking ermittelt und die Website dann in den Ergebnissen abgebildet. Da sich Google nicht in die Karten schauen lässt ist der genaue Algorithmus nicht 100%ig bekannt. Es ist allerdings möglich, durch gezielte Maßnahmen ein bestimmtes Ranking zu erreichen, denn einige wirkungsvolle Hebel kennt man. Dazu gehören unter anderem Backlinks. Backlinks sind externe Verweise, die auf einer anderen Website auf die eigene gerichtet sind. Je mehr qualitativ gute Backlinks eine Internetpräsenz hat, desto besser. Hat man dafür gesorgt, dass bestimmte Keywords im Text der Backlinks auftauchen ist ein großer Schritt zu einem guten Ranking getan.

Bei der Generierung zahlreicher und hochwertiger Backlinks handelt es sich um die so genannte "Offpage"-Generierung. SEO kennt mit der "Onpage"-Optimierung aber noch einen weiteren wichtigen Teil. "Onpage"-Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die auf einer Website direkt umgesetzt werden können, um das Ranking zu verbessern. Dazu zählt beispielsweise die Verwendung des entsprechenden Suchbegriffs im Titel einer Website. Hat man also eine Website zum Thema "Sportschuhe", dann sollte man dieses Keyword auch im Titel der Website verwenden – statt Texte wie "Herzlich Willkommen" oder ähnlich unpassende Begriffe.

Über den Autor:

Björn Tantau ist Gründer und Geschäftsführer von TAMECO Entertainment. Das Hamburger Marketing-Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Optimization (SMO), Usability und Mobile Web für eigene Projekte und als Agentur beratend und operativ für Kunden tätig.

Twitter bald mit Premium-Mitgliedschaften?

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 02-06-2009

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Laut bild.de plant Twitter nun doch die Einführung von Nutzungsgebühren. Dies teilte angeblich Vorstandschef Evan Williams auf einer Konferenz in Kalifornien mit. Ob Twitter insgesamt oder nur einzelne Funktionen kostenpflichtig werden wurde aber noch nicht verraten. Vermutlich wird Twitter aber eine Premium-Mitgliedschaft wie beispielsweise Xing einführen.

MyVideo: Kostenlos Kinofilme im Internet gucken

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 05-05-2009

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Nach MSN und Youtube bietet nun auch der deutsche Pendant zu letzterem kostenlose Filme on Demand auf seinen Seiten an. Wie auch MSN und Youtube finanziert MyVideo seine Dienste über Werbeeinblendungen. Im Gegensatz zu Youtube und MSN bietet MyVideo jedoch, entsprechend seiner Zielgruppe, jeweils die deutsche Fassung der Filme an. In dem, bisher 31 Filme umfassenden Angebot, finden sich übrigens zwei echte Hingucker: Blade und Lost in Space. Ansonsten ist die Auswahl nicht besser als die der anderen Anbieter.

MyVideo baut damit seine Service weiter aus. Während Youtube beispielsweise in mehreren Ländern (Spanien, England, Deutschland) viele Songs sperren musste, bietet MyVideo mit MyVideo Musik die aktuellen Chartstürmer kostenlos in Top-Qualität.

S. oder so sehe ich MyVideo zurzeit auf dem richtigen Weg, nachdem Youtube zuletzt eine gefühlte Vormachtsstellung bei den Videoportalen entwickelt hatte, wie sein Mutterunternehmen Google bei den Suchmaschinen.

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Radiotracker Review + Gewinnspiel

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 24-04-2009

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Radiotracker ist ein vielfach ausgezeichnetes Programm mit dem der Nutzer Musik aus Internetradios mitschneiden kann. Das Programm kann laut Herstellerangaben Musik von über 77.000 Künstlern und 20.000 Radiosendern mitschneiden und erfüllt Musikwünsche, im Durchschnitt, innerhalb von 25 Sekunden, so heißt es auf der Website.

Getestet wurde der Radiotracker 5 Platinum:
Die Installation von Radiotracker verlief bei mir schnell und problemlos. Und auch der erste Eindruck ist positiv. Alles sehr aufgeräumt und übersichtlich. Die Grundfunktionen bedürfen keiner Erklärung, dennoch ist eine sehr ausführlich Erklärung direkt im Programm abrufbar. Aber auch die zahlreichen Zusatzfunktionen lassen sich einfach und intuitiv bedienen. Hierfür ein Lob an die Entwickler.
Was jedoch sofort auffällt ist, dass das Programm sehr Ressourcenlastig ist. Mein Testpc mit 1 GB RAM war auf jeden Fall sofort am Schnaufen wenn man noch ein oder zwei Programme nebenbei benutzt. Leider wird auf die Voraussetzungen auf der Website nicht hingewiesen.
Positiv zu werten ist auf jeden Fall die große Auswahl an Voreinstellungsmöglichkeiten. So kann man auswählen ob das Programm bestimmte Künstler oder Lieder rippen soll, ob das Programm nur bestimmte nur Sender oder Musikrichtungen mitschneiden soll. Auch kann man einstellen, dass der Radiotracker keine Musik die bereits auf dem PC ist mitschneidet. Dazu lässt man das Programm einfach den Ordner „eigene Musik“ indexieren. Das kann allerdings auch 20 Minuten dauern wenn man ein großes Musikarchiv auf dem PC hat. Angenehm ist hierbei, dass das Programm auch die Unterordner mit indexiert, wer, wie ich, jedem Künstler und Album einen eigenen Ordner einräumt hätte sonst einiges zu tun. Wer einen besseren PC hat und nebenbei noch im Internet surfen möchte, der kann beim Programm einstellen wie viel Bandbreite der Radiotracker verbrauchen darf, oder alternativ wie viele Radiosender das Programm mitschneiden soll. Das Programm schneidet bei Bedarf auch nur eine voreingestellte Zeit mit und beendet das rippen dann von alleine. Alternativ fängt das Programm zu einer vorher festgelegten Zeit von alleine an das aktuelle Radioprogram mitzuschneiden.
Wer das Programm ohne speziellen Musikwunsch einfach startet erhält innerhalb kürzester Zeit eine große Auswahl an Musik, leider fehlt oftmals das Ende, der Anfang oder der Moderator hat in den Track gequatscht. Alles kein Problem will uns die Website weiß machen, schließlich ist ein Programm zum Schneiden von solchen Aufnahmen integriert. Diese Funktion ist dabei eher puristisch gehalten und hat sich mir nicht hundertprozentig erschlossen. Das ist allerdings nicht schlimm da das Programm innerhalb kürzester Zeit so viele Aufnahmen macht das man auch so kaum mitkommt die erfolgreichen Aufnahmen zu sichten und durchzuhören. Das Anhören der Songs ist direkt im Programm möglich, wer also auf gut Glück aufnimmt der kann sich noch im Programm entscheiden ob ein Song gut ist oder nicht, mag man den Song nicht, so kann man ihn auch direkt löschen. Ist ein Song gut so kann man ihn direkt im Radiotracker mit ID3 Tags versehen oder zu einem Klingelton zurechtschneiden. Praktisch ist auch das der Radiotracker bei erfolgreich gerippten Songs neben einer Beschreibung auch ein Cover anzeigt. Nicht erschließen will sich mir der „Kaufen“ – Button der im Programm neben der Beschreibung und dem Cover angezeigt wird. Schließlich hat man den Song ja schon „mit der Qualität von Musikshops“. So die Aussage auf der Website. Und das stimmt weitestgehend auch. Ich war gerade was die Qualität am Anfang sehr skeptisch, allerdings bin ich wirklich positiv überrascht worden. Die Qualität ist nicht perfekt aber für den Alltag wirklich ausreichend und allemal so gut wie die die man von Youtube und Co kennt.
Wer auf ältere Musik oder Musik von nicht so bekannten Künstlern aus ist kommt mit diesem Programm allerdings auch nicht weit. Ich habe neben verschiedenen Charthits auch einige ältere Songs in meine „Wunschliste“ eingetragen. Songs wie „love sees no colour“ von U96 aus dem Jahr 1993 hat das Programm auch nach mehreren Stunden Laufzeit nicht gefunden, gleiches mit Songs der Hamburger Band One Fine Day, die gerade bei hiesigen Radiosendern öfter mal läuft. Aber auch bei diesem Problem wussten die Entwickler Abhilfe. Die Lösung ist eine Art Online Tauschbörse. Wer möchte kann seine Wunschliste online stellen und andere Radiotracker-Nutzer nach den gewünschten Songs suchen lassen.
Neben all diesen und noch vielen, vielen weiteren Funktionen des Programmes möchte ich noch eine weitere hervorheben. Radiotracker bietet auch noch die Möglichkeit Podcasts herunterzuladen und anzuhören, dabei hat man mit diesem Programm Zugriff auf eine viel größere Auswahl von verschiedenen Plattformen und damit Podcasts, als ich es von Itunes oder anderen Podcast-Programmen gewohnt bin.
Insgesamt hat mich das Programm mit seiner Intuitiven Bedienung, den vielen Funktionen und den vielen, meist sauber mitgeschnittenen Songs überzeugt und überrascht. Allerdings ist es schade das das Programm so Ressourcenlastig ist und bei seltener im Radio gespielten Songs versagt.

Gewinnspiel:

Natürlich will ich euch hier nicht einfach ein beliebiges Programm vorstellen, nein. Wer nun also Interesse an diesem Programm hat, jedoch von dem knapp 30 Euro Kaufpreis abgeschreckt wird, für den ist dieses Gewinnspiel sicherlich interessant. Die ersten drei die einen Blog- oder Twittereintrag mit einem Link zu diesem Gewinnspiel veröffentlichen erhalten jeweils einen Lizenzschlüssel für den Radiotracker 5 Platinum im Wert von knapp 30 Euro.

Gewinner und Verlierer

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 23-04-2009

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Bei so vielen Meldungen zu den ersten Quartalszahlen bietet sich ein solcher Artikel einfach an. Zu den absoluten Gewinnern gehört, neben Apple, wie immer Google. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um über 10 Prozent, verlor aber um 3 Prozent im Vergleich zum 4 Quartal 2008. Dennoch konnte Google bei einem Umsatz von 5,51 Milliarden US-Dollar den Gewinn steigern. Doch der wahre Gewinner ist Apple. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn um sagenhafte 15 Prozent auf 1,21 Milliarden US-Dollar steigern. Und übertraf damit die Erwartungen der Experten.

Aber wo Gewinner sind, gibt es auch immer Verlierer. Es ist schon länger bekannt das es für Ebay nicht mehr so richtig rund läuft, aber mit so einem Ergebnis hätte vor einem Jahr wohl noch keiner gerechnet. Der Gewinn des Online Auktionshauses sackte um ganze 22 Prozent weg und liegt bei 357 Millionen US-Dollar. John Donahoe, seines Zeichens Chef bei Ebay, gab der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage die Schuld. Dabei könnte man doch darauf tippen, das gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation viele versuchen nicht mehr benötigte Dinge noch zu Geld zu machen oder das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Ebenfalls zu den Verlierern gehört der PC Zubehör Hersteller Logitech. Im Gegensatz zu Ebay, wo man ja “lediglich” einen Gewinnrückgang zu beklagen hat, hat Logitech einen satten Verlust von 35 Millionen US-Dollar gemacht.

Auch im ewigen Kampf der Medienmogule gab es diese Woche Gewinner und Verlierer. So vergibt die Telekom ihre Rechte zur Übertragung der Bundesliga im Internet nicht wie bisher an Premiere sondern an das DSF. Damit gab die Telekom Murdoch der durch sein Medienunternehmen News Corp. an Premiere beteiligt ist einen Fauxpas und holte gleichzeitig Leo Kirch wieder ins Boot. Leo Kirch ist derzeit maßgeblicher Anteilseigner des Mutterkonzerns vom DSF.

Das T-Mobile zu den aktuellen Verlierern gehört braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Der Ausfall des Netzes war für das Mobilfunkunternehmen wohl der Reinfall schlecht hin. Zu den Gewinnern gehören auf jeden Fall die Kunden dievom Ausfall nicht so hart getroffen wurden, sie  können sich freuen, alle am kommenden Sonntag versendeten SMS gehen auf’s Haus.  Für die T-Mobile Kunden die auf Ihr Handy angewiesen sind wird dies allerdings nur ein kleiner Trost sein.

Quellen: Handelsblatt, golem, heise, internetmarketing-news.de, finanznachrichten.de

Qualitätsjournalismus bei Regionalzeitungen

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 13-04-2009

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Wenn ich mir die hiesige Tageszeitung durchlese kann ich vom vielfach diskutierten Qualitätsjournalismus der Printmedien nicht viel festestellen. Artikel mit überregionalen Themen sind einfach per copy & paste eingefügte Agentur Meldungen. Nicht verwunderlich bei einer Regionalzeitung, schlimm ist nur das die Qualität dieser kurzen Agenturmeldungen noch das beste ist was die Zeitung zu bieten hat. Bei regionalen Themen, Artikeln zu regionalen Veranstaltungen und allen anderen von den Zeitungseigenen-Journalisten bekommt jemand der sich nur etwas mit der Materie auskennt das blanke Entsetzen. So erhalten interessante Artikel unpassende Titel ohne Aussagewert. So trägt zum Beispiel ein kurzer Artikel im Pinneberger Tageblatt in der Ausgabe vom 11.04 diesen Jahres den vielsagenden Titel “Sperrvermerk aufgehoben” nun weiß der Nutzer zwar das ein Sperrvermerk aufgehoben wurde, das Thema des Artikels kennt er aber noch nicht.

Ein “interessanter Artikel” durch den ich erst wieder auf unsere hiesige Tageszeitung aufmerksam wurde beschäftigt sich mit der Anzahl vergebener Internetadressen in Schleswig-Holstein und stellt fest das im Kreis Pinneberg die meisten Domains auf jeden Einwohner kommen. Nämlich 180 Domains auf 1000 Einwohner. Auch wenn der Titel das Thema nicht auf den Punkt bringt, so birgt er zumindest keine falschen Aussagen. So lautet der Titel “Spitzenplatz im Internet” <– Doch wer hat denn nun einen Spitzelplatz und in welcher Disziplin? Weiter geht es beim Untertitel “Pinneberg: Bürger mit eigenen www-Seiten” Meinem Deutschlehrer würde bei diesem Satzbau vermutlich kalt den Rücken runter laufen. Doch wer sich das Thema, nämlich die Anzahl der vergebenen Domains, ins Gedächtnis ruft merkt schnell das der Lehrer bei einem Schulaufsatz hier “Thema verfehlt” an den Rand schreiben würde. Denn sicherlich sind die Pinneberger nicht die einzigen die eigene Websites haben und das sicherlich auch nichts neues ist. Zudem geht es in dem Artikel doch auch gar nicht um Websites, sondern um Internetadressen.  Das es dabei auch nur um .de Domains handeltund diese Daten aus dem Vorjahr stammen wird nur am Ende des Artikels kurz erwähnt. Der erste Abschnitt beschäftigt sich komplett mit einer veralteten Homepage die zuletzt Anfang 2007 aktualisiert wurde, mit Frames realisiert wurde und mehrere Autobilder und ein Bild einer Katze zeigt. Diese wird in dem Zeitungsartikel auch noch ausführlich beschrieben. Das ist nicht nur irrelevant sondern auch strikt am Thema vorbei. Allerdings lässt ein Satz im letzten Absatz des Artikels  mich nochmal grinsen, “Wer also etwas auf sich hält, so scheint es, muss im Internet mit einer eigenen Seite vertreten sein.”, denn wer etwas auf sich hält der ist nicht mit einer solch veralteten Seite im Netz unterwegs. : D

Den Artikel findet man natürlich auch im Internet auf der Seite des Pinneberger Tageblatt. Dem Autor Herr Klink möchte ich nur nochmals raten seine Artikel nicht mit, mehr oder weniger, gefährlichem Halbwissen zu füllen. Denn eine Domain ist einfach keine Website, wie es im Artikel immer wieder heißt.

Blogitzeljagd 3.0

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 27-03-2009

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Wie ich über Twitter erfahren habe veranstalten MyVideo, verwandt.de, Erento, NetMoms, Hitflip und Hitmeister auch dieses Jahr, wie auch in den vergangenen beiden Jahren, die Blogitzeljagd. Bei Preisen im Gesamtwert von 4500 Euro lohnt sich eine Teilnahme auf jeden Fall. Um zu gewinnen muss man einfach auf den Seiten der Veranstalter das Logo zur Blogitzeljagd suchen und die jeweilige Seite verlinken.

DieBlogitzel-Oster-Was-auch-immer-Logos gibt es hier:

myvideo
verwandt.de
erento
netmoms.de
hitflip.de
hitmeister.de

Drückt mir die Daumen, aber bitte nicht zu fest, sonst fallen sie ab. :-)

Liste: deutsche Domainforen

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 25-03-2009

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Es gibt unendlich viele Webmasterforen, doch wie schaut es eigentlich mit Domainforen aus? Rick Latona, einer der bekanntesten Domainer, hat nun gerade ein neues Domainforum eröffnet. Ich möchte dies zum Anlass nehmen euch eine kurze Übersicht über die bekanntesten deutsch- und englischsprachigen Domainforen zu  geben.

Heute stelle ich euch erstmal die bekanntesten und wichtigsten deutschen Domainforen vor.

domain-people.de – das domain-people.de gehörte früher Sedo und wird heute von United Domains betrieben. Auszeichnen tut sich das Forum durch seine unwissenden User, die schlechten zum Verkauf stehenden Domains und wenig Aktivität. Alles in allem wundert man sich warum dieses Forum noch immer am Netz ist.

domainforum.info – das domainforum.info wurde früher von Sedo Konkurrent Nicit geleitet, heute wird es offiziell nur noch von Nicit gesponsort. Das domainforum.info ist schon seit längerem ein Forum für Anfänger. Dabei herrscht meist eine freundliche Atmosphäre unter den Usern, die zumeist selber Newbies sind. Hier findet man nur noch wenige Experten. Die meisten User verlassen das Forum nach dem sie der Meinung sind über den Wissensstand eines Anfängers hinaus zu sein.

consultdomain.de – das consultdomain.de ist die Anlaufstelle für Experten und Wannabees im deutschsprachigen Raum. Hier findet man User die Ahnung habe vom Business oder das zumindest denken. Der Umgangston ist oftmals eher rau, vorallem gegenüber Wannabees. Ehrlichkeit wird hier ganz groß geschrieben und Fehler lange nachgetragen. Wer aber die Regeln kennt findet hier eine nette Community die ihr Wissen gerne teilt. Gerade für professionelle Domainhändler ist dieses Forum ein Muss.

ddforum.de – das ddforum.de ist ein geschlossenes Domainforum das sowohl Wannabees, als auch den rauen Umgangston, der eine Zeitlang nicht nur im domainconsult.de sondern auch in den anderen Domainforen herrschte, ausschließen möchte. Hier sind vor allem Profis und angehende Profis unterwegs. Die Atmosphäre ist ein Paradebeispiel für eine gute Community.

Fazit: Mit nur 4 Domainforen bietet der deutsche Markt keine große Auswahl, doch diese Domainforen unterscheiden sich vor allem im Wissen der Mitglieder und im Umgangston und so sollte sich für jeden das richtige Forum finden lasse. Für Anfänger ist vor allem das domainforum.info und das domain-people.de. zu empfehlen. Doch auch die Expertenforen consultdomain.de und ddforum.de unterscheiden sich grundlegend.

[uniteddomains]

.de Domainportfolio für 2,38 Mio Euro verkauft

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 18-03-2009

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Domcollect hat ein 475 Domains umfassendes .de Portfolio für 2,38 Millionen Euro gekauft. Verkäufer war Hassler & Mair GmbH, die die besten Domains des Portfolios anscheinend schon in den Jahren zuvor verkauft hatten.

Das Portfolio enthält wirklich Top Domains, einen Auszug der besten Domains findet ihr auf domainnamenews.com. Meine Top 5 aus dem .de Domain Portfolio wären die folgenden: wertpapiere.de, e-mail.de, dictionary.de, devisen.de, bildschirm.de. Was denkt Ihr über das Portfolio, den Verkauf und dessen Bedeutung für den Domainmarkt? Ich persönlich freue mich vor allem das es sich hierbei um ein .de Portfolio handelt.

Die DomCollect Worldwide Intellectual Property AG ist, mit einem Portfolio von über 100,000 Domains, einer der größten Domainbroker. Und dabei eine hundertprozentige Tochter der Sedo GmbH.

Hassler & Mair GmbH hat sich damit von einem Großteil seines Portfolios getrennt, welches das deutsche Unternehmen bereits in den 90er Jahren aufgebaut hatte. Das Unternehmen das unteranderem das Portal zeitung.de betreibt will sich in Zukunft auf den Ausbau  seiner Netzwerkmanagement-Software durch seine hundertprozentige Tochter, die ERAMON AG konzentrieren.

Youtube sperrt Musikvideos für britische Nutzer!

Posted by netdynamic | Posted in Allgemein | Posted on 11-03-2009

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Wie heute beim GoogleWatchBlog zu lesen war können britische Benutzer seit kurzem keine Musikvideos mehr auf Youtube angucken. Darunter fallen auch Privatvideos die mit Musik hinterlegt sind. Grund dafür sind gescheiterte Verhandlungen mit der britischen Verwertungsgesellschaft Performing Right Society (PRS). Laut einem Youtube Sprecher hatte der britische Pendant der Gema ihre Lizenzforderungen nach dem Auslaufen von Verträgen um ein Vielfaches erhöht. Unter den neuen Bedingungen würde YouTube so bei jedem Abruf eines Videos Geld verlieren.

PRS hingegen zeigt sich schockiert über Googles Statement. In einem am Montag veröffentlichten Schreiben teilt die britische Verwertungsgesellschaft mit das das Scheitern der Verhandlungen auf Youtube zurückzuführen sei die die Gebühren drastisch senken wollten.

Erst im Dezember waren Verhandlungen zwischen Youtube und Warner Music gescheitert. Derzeit unterhält Youtube Verträge mit Universal Music, Sony und EMI. Allerdings beziehen sich diese Lizenzen nur Ton- und Filmaufnahmen. Die Rechte an Komposition und Text werden allein durch die PRS vertrieben.

Die Jungs bei Google werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Entweder die PRS fährt solche Einnahmen durch Youtube ein das sie darauf nicht verzichten können und letztendlich als Bittsteller angekrochen kommen oder man hat einen Weg gefunden die britische Verwertungsgesellschaft einfach zu umgehen. Auf jeden Fall glaube ich nicht das Youtube einfach so seine Vormachtstellung aufgibt, denn genau das macht man wenn man nicht mehr das liefert was die Kunden interessiert.