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netdynamic Rss

Sören Eisenschmidt im Interview

Posted on : 24-10-2008 | By : netdynamic | In : Allgemein

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5

Heute habe ich Sören alias eisy mal ein paar Fragen zum Thema Pingdienste und Web 2.0 gestellt:

Hi Sören,
super das ich heute ein kurzes Interview mit dir machen darf. Für alle die dich nicht kennen:
Du heißt Sören Eisenschmidt bist als eisy vor allem im Webmasterpark unterwegs, betreibst neben deinem privaten Blog eisy.eu auch eine eigene Firma. Du bietest da neben der Website und Content Erstellung auch Suchmaschinenoptimierung und Die Websitevermarktung an. Machst du das alles selber?

Hallo Alexander,

vor Interviews laufe ich ja eigentlich weg. Wenn man aber so nett gefragt wird, dann nehme ich mir die Zeit gerne. Korrekt, der Weblog eisy.eu ist mein rein privates Stück und schön weit von der Firma entfernt. Was die Firma angeht, mache ich nicht alle Dienstleistungen selbst, denn auch mein Tag besitzt nur 24 Stunden. Für den Text-Content ist bei mir in der Firma meine Geschäftspartnerin zuständig. Sie hat in diesem Bereich ein Studium abgeschlossen und kommt mit der deutschen Sprache ungewöhnlich gut zurecht. Mir selbst würde die Kreativität für diese Dienstleistung fehlen.

Im Bereich Suchmaschinenoptimierung, Webseitenoptimierung und Affiliate-Marketing mache ich allerdings alles selbst. Ich halte in diesem Bereich den Ball jedoch recht flach, erledige meine Aufgaben weitgehend im Hintergrund und genieße meine unbekannte Anwesenheit (die Du mir gerade versuchst zu nehmen). Außerdem haben wir seit Oktober 2008 eine festangestellte Webdesignerin. Wieder so eine Dienstleistung in der ich eine Null bin.

Also gibt es bei euch eine klare Aufgabentrennung. Du schreibst das deine Geschäftspartnerin studiert hat. Wie hast du dir dein Wissen angeeignet?Hast du eine Ausbildung gemacht oder zumindest mal ein Praktikum oder gilt bei dir learning by doing?

Wir trennen die Aufgabenbereiche soweit es nicht anders geht. Wenn etwas Einfaches im Bereich Texterstellung anliegt, übernehme ich diese Aufgabe auch mal. Nur durch das Studium im Bereich Schriftstellerei (mir fällt der Fachbegriff nicht ein) ist meine Geschäftspartnerin dafür natürlich hervorragend geeignet. Eine Ausbildung oder ein Praktikum habe ich nicht gemacht. Meine Zeit begann sehr seltsam, nämlich mit 13 Jahren. Endlich war AOL bei uns verfügbar und ich konnte ich an den ersten eigenen Gehversuchen mit Webseiten austoben. Ich sage dir, der Anschluss war zu dieser Zeit sehr kostenintensiv aber es hat sich gelohnt.

Richtig habe ich mich mit der Materie aber erst mit 15 Jahren auseinandergesetzt. Es gab noch nicht wirklich etwas zu diesen Themen zu lesen. Also musste man einfach selber rumprobieren und immer wieder Ewigkeiten auf Ergebnisse warten. Learning by doing steht bei mir bis heute auf der Tagesordnung. Ein Buch über Marketing, SEO oder allgemein über Internet sucht man in meinen Regalen vergeblich. Auch du wirst da keines finden. Ich denke aber nicht, dass ich durch die fehlenden Bücher oder ein nicht durchgeführtes Praktikum, irgendwas wichtiges verpasst habe.

“wichtiges” das drittletzte Wort, wird groß geschrieben. ;)

Ich wollte hier eigentlich nichts zensieren. :D
Mal gucken ob ich für dich eine Ausnahme mache.

lacht

Du hast oben ja bereits geschrieben das du dich hauptsächlich mit den Themen Suchmaschinenoptimierung und Anzeigenkampangen beschäftigst. Vor allem über das Thema Suchmaschinenoptimierung haben wir ja schon ab und an geredet. Zuletzt ging es dabei um deine Ansichten zur Nutzung von Pingdiensten und dessen direkte Auswirkungen auf die Google SERP’s

Die Ping-Dienste sind eine Sache für sich. Es ist sehr angenehm das Systeme wie Wordpress eine Pingfunktion integriert haben. Man liest im Netz auch viel Positives über diese Funktion. Jedoch wird häufig die negative Seite vergessen. Gerne nutzt man als Webmaster alle Hilfsmittel aus, um beispielsweise einen Weblog-Beitrag schneller in die Suchmaschinen zu bekommen. Google hat glücklicherweise die beliebte Blog-Search. Wenn man den Ping hinschickt, dauert es wenige Minuten bis der Beitrag erscheint. Weitere Minuten vergehen und der Beitrag ist auch im normalen Index von Google.

Betrachtet man die Standard-Ping-Dienste im Wordpress, wird man erkennen das die Google Blog-Search nicht eingetragen ist. Allerdings ist ein Ping-Dienst eingetragen, der den gesendeten Ping an viele weitere Dienste weiterleitet. Ein Ping-Verteiler sozusagen. Wer jetzt auf die schlauen Sprüche im Internet reagiert und möglichst viele Ping-Dienste im Wordpress hinterlegt, muss damit rechnen das er wegen – ich nenne es mal – „Ping-SPAM“ bald keine Vorteile mehr nutzen kann. Auch ich habe am Anfang mal sieben oder acht Adressen integriert. Es dauerte nur geschätzte zwei Wochen, dann konnte ich Beiträge in meinem Weblog schreiben wie ich wollte. Eine Aufnahme nach wenigen Minuten in den Index? Nein, dieser Luxus wurde mir wegen dem SPAM gesperrt. Nach ewigen Suchen wo das Problem liegt, habe ich die Ping-Dienste alle entfernt und nur die beiden Standard-Einträge gelassen. Ich musste knapp 6 Monate warten, dann funktionierte meine Aufnahme wieder sauber. Jetzt trage ich keine weiteren Dienste mehr ein und empfehle dies auch keinem anderen Webmaster. Selbstverständlich konnte es eine Ausnahme sein, nur testete ich es mit zwei weiteren Weblogs und kam wieder zum identischen Ergebnis.

Warum? Der bereits integrierte Ping-Verteiler sendet die Beiträge an verschiedene Ping-Empfänger und über diesen Weg landet der Ping auch bei Google. Wenn man den Ping zu Google noch selber schickt und vielleicht noch weitere Ping-Verteiler nervt, dann erhält Google den Ping mehrfach. So was lässt sich technisch natürlich sehr einfach nachvollziehen und kann durch die Sperrung des Absenders (dem eigenen Weblog) unterbunden werden. Ich hoffe ich konnte dir damit meine Ansicht zum Thema „Ping“ verständlich erläutern. Wie bereits geschildert, kann hier jeder Webmaster eigene Erfahrungen machen.

Sicherlich sollte jeder seine Erfahrungen selber machen, aber warum den selben Fehler wie die anderen machen. Ich für meinen Teil habe zwar wenige Informationen zu diesem Thema gefunden. Dennoch vertraue ich dir in diesem Punkt absolut und habe meine ach so tolle Liste von Pingdiensten gestern sofort auf lediglich 3 Pingdienste dezimiert. Und zwar den von wordblog, technorati und Google.
Und jetzt möchte ich kurz einen Abbruch machen und zu deinem Lieblingsthema, dem Web 2.0 kommen. Auch oder gerade weil du den Begriff Web 2.0 nicht magst würde mich interessieren wie du das Web 2.0 definierst. Und ob du neben Foren und Blogs auch bekannte Web 2.0 Plattformen wie Twitter oder Youtube regelmäßig nutzt.

Das du mir im Bezug auf die Pings vertraust, finde ich sehr nett und es freut mich, dass nicht immer die Mehrheit der Meinungen im Internet siegt. Weniger freut mich die Abschweifung zum Thema Web 2.0, doch man härtet in dieser Branche ab. Ich kann dir leider Web 2.0 nicht definieren, zumindest nicht so professionell und überzeugt wie vielleicht viele andere Webmaster. Der Begriff „Web 2.0“ ist für mich vergleichbar mit BSE und Vogelgrippe. Alle drei Begriffe sind gepushte Medien-Erscheinungen und hätten es durch deren Hilfe nie zu einer solchen Anhängerschafft gebracht. Doch das schöne an Web 2.0, BSE und Vogelgrippe ist die Tatsache, dass solche Exemplare recht zügig an Erwähnungwert verlieren und dann von der Bildfläche verschwinden.

Was sind Web 2.0 Plattformen? Xing? YiGG? YouTube? Sorry aber Portale zum Meinungsaustausch gab es schon vor Web 2.0. Natürlich ist es schön eine Plattform wie YiGG zu haben, nur ist das kein Web 2.0. User konnten bereits lange vor diesem Begriff an Webseiten teilnehmen. Nachrichten publizieren und Kommentare schreiben, Bilder und Videos hochladen. Das alles, und noch viel mehr, tangiert mich eigentlich nur peripher. Weiteres sind die Farben. Immer wieder spricht man von einem Design im Web 2.0 Format. Guten Morgen, Orange, Hellblau, Grün und andere Farben sind keine Neuentwicklung. Ich sehe gerade meine knalligen Orangen Fenster – ein Traum, solche Web 2.0 Aussichten. Nein um nochmals zum Ernst der Lage zu kommen. Dieser Begriff ist nur in die Welt geworfen, erfüllt keinen Sinn und verschiebt die Tatsache, dass sich das Internet von alleine immer weiterentwickelt. Es ist meine Meinung und ich weiß das diese Meinung bei vielen auf Kopfschütteln stößt, doch kann ich mich nicht an etwas anpassen, womit ich mich nicht identifizieren kann. Warten wir bis Ende 2009, dann spricht vom Web 2.0 kaum noch jemand. Denn auch jetzt hat der Rummel schon nachgelassen – eben wie BSE und die Vogelgrippe. Weil du Twitter ansprichst, ist dies das Micro-Blogging mit 120 Zeichen? Sehr schöne Erfindung, doch wer braucht das?

Ich war ja noch nicht dabei als der Begriff Web 2.0 2004 aufkam. Doch gab es bereits vor 2004 solche Massen an Mitmach-Plattformen und Portalen wie heute? Also könnte man das Web 2.0 vieleicht als Massennutzung vom Mitmach-Web ansehen?
Auch gehst du am Ende noch auf Twitter ein und stellst die Frage wer so etwas braucht. Ich hingegen stelle mir die Frage was Twitter überhaupt ist. Dank dir weiß ich jetzt das man ganze 120 Zeichen Text pro Eintrag verwenden kann, doch was bringt das? Aus unserer Sicht nichts und doch ist Twitter wie ich gerade bei Julian von deutscherwebmasterblog.de gelesen habe das am stärksten wachsende Social Networking Portal.
Wie erklärst du dir dieses starke Wachstum?

2004 gab es solche Plattformen zwar noch nicht – zumindest ist mir jetzt keine deutschsprachige Plattform dieser Art bekannt – aber das bedeutet nicht das etwas mit Web 2.0 zutun hat. In meinen Augen ist es eine ganz normale Entwicklung der Technologien. Außerdem lernen wir im Alltag immer mehr Neues, bilden uns daraus unsere eigenen Reime und werden kreativ. Das Umfeld lässt Ideen entstehen, die schlaue Köpfe zu erfolgreichen Projekten umsetzen – nicht der Begriff ist dafür verantwortlich. Web 2.0 kann „ich“ als gar nichts anderes ansehen, auch nicht als Massennutzung vom Mitmach-Web. Mitgemacht haben im Web wie halt schon vorher viele. Man darf nie vergessen, dass über die Jahre immer mehr Menschen ins Internet gegangen sind. Da ist es doch verständlich das auch immer mehr Menschen bei den neuen Möglichkeiten, die sich anbieten teilnehmen.

Bitte vertraue bei den 120 Zeichen im Bezug auf Twitter nicht meiner Antwort, es könnten auch 160 Zeichen etc. sein. Auf jeden Fall ist es ein komischer Dienst der mit nichts bringt. Viele haben das dringende Bedürfnis sich von jedem Ort, zu jedem Zeitpunkt, anderen Menschen mitzuteilen. Genau das machen glaube ich zig Personen über Twitter. Ich erkläre mir das starke Wachstum dieser „Social“-Plattformen durch die meist einfache Bedienung. Außerdem sind Plattformen wie YiGG kostenlos und das Wachstum ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Verbreitung von Meinungen an eine möglichst große Leserschaft. Wo erreicht man solche Massen sonst, wenn nicht auf diesen Portalen? Kostenlos, schnell, unkompliziert und lohnenswert. Kombinierst du diese Begriffe, weißt du warum die Nutzung solcher Portale so enorm wächst.

Nur gilt auch Vorsicht, denn wo Meinungen schnell durch die Welt fliegen, verbreiten sich auch negative Darstellungen rasant. Zudem haben diese Projekte alle ein gemeinsames Problem. Entwickelt man sich weiter und macht dabei etwas falsch, sind die Nutzer im Eiltempo bei der Konkurrenz und die Zahlen sinken. Ich weiß das dieses Thema verdammt behaart ist, doch schau dir die Entwicklung von YiGG an. Sehr schöne Nutzerzahlen sind durch die Veränderungen verloren gegangen. Die Nutzung wurde in meinen Augen nur minimal komplizierter, aber man hat seine User über die Monate so verwöhnt, dass eine kompliziertere Nutzung für viele nicht akzeptabel war. Das i-Pünktchen war auch die Blog-Szene die schnell negativ berichtete und so viele „Mitläufer“ in ihren Bann zog. Vom Design auf YiGG möchte ich nicht reden, denn eine veränderte Optik mach ja bei Frauen das „Wegrennen“ verursachen, doch nicht bei einer Online-Plattform – außer sie wird total grausam.

Ausnahmsweise schiebe ich meinen Feierabend heute mal etwas zurück.

kann ich ja nichts für wenn du solche Romane schreibst. :D

Na ja, ich glaube nicht das du ein Standard-Interview möchtest.

Vieleicht braucht der Mensch für Entwicklungen die schwer zu beschreiben sind auch einfach einen Begriff. Und das ist eben in unserem Fall der Begriff Web 2.0.
Eigentlich wollte ich mit dir jetzt noch kurz auf den Social Hype eingehen. Aber irgendwie habe ich jetzt den Faden verloren und will dich nicht noch länger von deinem wohlverdienten Feierabend abhalten. Daher zum Abschluss noch zwei Fragen:
Wo siehst du das Web und wo siehst du Google in 5, in 10 und in 20 Jahren?

Eine themenbezogene Fortsetzung ist nie ausgeschlossen, daher besteht die Möglichkeit für die Thema „Social Hype“ natürlich immer. Meinen Feierabend hast du mir so oder so schon geraubt, denn Freitag bin ich eigentlich 13:00 Uhr verschwunden – Ironie bitte nie vergessen. Wo ich das Web in 5,10 und 20 Jahren sehe? Also in fünf Jahren und in zehn Jahren sehe ich das sicher noch auf meinem Bildschirm. In 20 Jahren haben wir vielleicht schon eine Brille auf und bekommen das Web auf die Gläser projektiert, ähnlich wie Piloten schon heute. Gut das schweift zu weit ab. Ich kann dir nicht sagen wie das Internet in so ferner Zukunft aussieht. In fünf Jahren wird sich wohl noch nicht so viel tun. Klar kommen neue Ideen online und es wird weitere Startups geben die Erfolge feiern, nur wie genau, sorry weiß ich nicht.

Google sehe ich als Suchmaschine in fünf Jahren noch ähnlich wie heute. In zehn Jahren vermute ich aber, dass wir den Schritt zum latent semantic indexing bereits geschafft haben. Dann funktioniert alles im Bereich SEO etwas anders und die Suche mit Google wird entweder einfacherer, oder schwerer. Wenn ich dann nach einem Spiegel suche, werde ich vielleicht auch Ergebnisse für Wandspiegel usw. bekommen. Heute bekomme ich ein Magazin. Viele weitere Suchbegriffe sind dabei ebenfalls betroffen. So was schätze ich wird es eben in Zukunft nicht mehr, oder nur sehr gering noch geben.

Google als komplexes Unternehmen mit zahlreichen kostenlosen Angeboten sehe ich aber in einer anderen Lage als heute. Meine Glaskugel sagt mir, dass die kostenlosen Angebote durch heute noch nicht vorhandene Konkurrenten überholt werden. Wir kennen die bedenklichen Artikel über den Datenschutz und wir wissen alle, wie abhängig man sich im Web in den letzten Jahren von diesem Unternehmen gemacht hat. Diese Abhängigkeit wird an Wert verlieren und sich irgendwo im Web verstreut aufteilen. Wer weiß, vielleicht schlägt schon Yahoo! mit dem neuen Analytics ein Buch auf, in das wir alle irgendwann unsere Unterschrift setzen werden. Ansonsten kann ich dir nicht viel sagen. Mein Beruf hat wenig mit einer Glaskugel zu tun. Ich würde sagen, wir lassen uns gemeinsam überraschen. Lernen wir einfach weiter und führen eigene Projekte zum Erfolg. Verdienen wir unsere Brötchen, ernähren unseren Familien und nehmen wir die Zukunft wie sie kommt.

Das ist doch ein schönes Schlusswort. Dann möchte ich jetzt auch gar nicht weiter nachhaken und das einfach mal so stehen lassen, auch wenn ich das etwas anders sehe. Aber seis drum. Möchtest du noch irgendetwas loswerden. Wenn du willst darfst du dir die letzte Frage selber stellen und auch gleich beantworten :D

Fragen selber stellen – Interview 3.6. Ich begebe mich jetzt in meinen „verdienten“ Feierabend und das damit verbundene Wochenende. Loswerden möchte ich nichts – abgesehen von meinem knurrenden Magen. In diesem Sinne wünsche ich Dir ein schönes Wochenende, bedanke mich für die nicht standardisierten Fragen und hoffe sehr, dass wenigstens ein paar Leser etwas aus dem Interview mitnehmen. Verfolgen werde ich eventuelle Diskussionen selbstverständlich und kommentiere auch gerne eintreffende, sachliche Fragestellungen. Vielen Dank Alexander!
puh… :D geschafft

An dieser Stelle nochmal ein Herzliches Dankeschön für deine Geduld und den geopferten Feierabend, wir wissen das sicherlich alle zu schätzen :D. Ein Dankeschön auch an alle Leser die unsere Ergüsse hier bis zum Ende ertragen haben.

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Comments (5)

Sehr sehr schönes Interview, kann man nicht anders sagen :)
Ich habe mir eigentlich noch nie mehr als 3 Minuten Zeit genommen um ein Interview zu lesen, aber da Sören eine SEHR geheimnisvolle Person ist, musste ich mir das Interview einfach “reinziehen”.
Danke dir Alex für die Fragen und danke dir Sören für die Antworten – schönes Wochenende!

Grüße
Danny “SEOball”

Ps.
Ein Foto von ihm fehlt noch ;)
Wenn du eins von ihm auftreiben kannst, schenk ich dir einen Content-Link aus meinem Blog :D

An ein Foto habe ich gar nicht gedacht, aber das liefere ich dann noch nach. Gesetzt den Fall das Sören ein Foto rausrückt notfalls nerve ich ihn einfach so lange mit dem Wort Web 2.0 bis er es rausrückt.

Grüße
Alexander

PS: Freut mich das dir das Interview gefallen hat.

mit Bildern vom Sören kann ich dienen ;)….

aber ansonsten, nettes dingen Alex und natürlich gute Antworten von meinem Spezie Sören :D …. freu mich auf das nächste treffen, mit Sören….

Hey Harald,

schön dich hier zu lesen, ich wusste ja gar nicht wer alles meinen Blog liest. Würde mich freuen wenn du mir ein gutes Foto an die bekannte E-Mail Adresse schickst.

have a nice day
Alexander

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